Aktuelles Schulgeschehen

Tanzgruppe „Les Amies“  vertritt die Schule und Gemeinde

Auch in diesem Jahr nahm die Tanzgruppe der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule mit Sek II am Barnimer Tanz – und Jugendfestival in Bernau teil.

Ihr Vorhaben, sich vom 2. Platz des Vorjahres, in der Kategorie Schule, auf den 1. Platz zu bewegen.

Lange haben sie trainiert, sogar an Wochenenden. Vielfältige Ideen der  Tänzmädels sowie der TG – Leiterin spiegelten sich in der Gesamtchoreografie wider.

„Ich finde es gut, dass sich die Schülerinnen selbst einbringen, so haben sie die Möglichkeit, verschiedene Ideen zu vereinen. Vor allem lernen sie etwas für das Leben. Man schult Kompetenzen wie Kreativität, Kopplungsfähigkeit, Teamgeist, Selbstständigkeit und methodisches Anleiten.“

Aufgeregt standen sie am 18.2.18 auf der Bühne und lieferten eine Leistung ab, die die Eltern, Schüler der Schule sowie Lehrer und mich als Trainerin natürlich stolz machte.

„Der Fleiß hat sich gelohnt. Wir haben die Schule als auch die Gemeinde vertreten“, so die Worte einer Tänzerin.

Kaum von der Bühne runter, stellte man sich die Frage, was sie wohl im kommenden Jahr präsentieren werden. Viele Ideen schwirren bereits in den Köpfen herum.

Wer die Tänze noch einmal sehen möchte, kann dies zum Rathausfest am 14.4.18. Viele kulturelle Beiträge und andere Überraschungen stehen dort auf dem Programm.

Für die Tanzmädels steht fest, weiter geht es rhythmisch durch das Jahr!

Frau Renner

 

„Ein Wintermärchen“

Eine voller Veranstaltungsraum zur diesjährigen Adventsveranstaltung

Scrooge, der Kapitalist aus der „Weihnachtsgeschichte“, stand in modernisierten Form

als Steffen auf der Bühne. Die Schwestern, Jil und Vanessa, machen sich große Sorgen, denn durch den Einfluss der Medien vergisst ihr Bruder die Bedeutsamkeit des  Weihnachtsfestes.  Er sitzt Tag für Tag vor dem Computer, um seine Geschäfte zu erledigen – eben ein Kapitalist.

Die Schwestern wünschen sich, wie im Märchen, die Geister zu sich, um ihren Bruder auf einen anderen Weg zu führen. Auch im 21. Jahrhundert erscheinen diese, denn es geht um Traditionen. Sie nehmen ihn mit auf eine Reise, zeigen ihm bedenkliche Dinge, die auf dieser Welt passieren. Dies wird ihm vermittelt durch vielerlei Beiträge der Erdenkinder, sprich Schüler der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule. So thematisiert Max Puhlemann den Dekorationswahnsinn nach dem Grundsatz, immer mehr, immer pompöser. Erdenkinder der Klasse 9, Phil, Leah, Antonia, Nele  und Laura, tragen den Wunschzettel des Weihnachtsmannes an die Menschheit vor. Er wünsch sich nämlich, dass man bewusster, verantwortungsvoller mit der Umwelt umgeht, kein Mobbing untereinander und ganz wichtig, keine Kriege. Seine letzten Worte richten sich gezielt an die Menschheit dahingehend, dass sie ihre Welt beschützen und erhalten sollen, denn es gibt sie nur einmal. Steffen ist verwundert und kann es kaum glauben, dass selbst der Weihnachtsmann jetzt Wunschzettel schreibt. Und als dann noch, wir lassen der Fantasie freien Lauf, eine Tomate Anthony auf die Bühne kommt und ihr Leid klag, glaubt Steffen nun endgültig,durch die ganzen Medien wahnsinnig geworden zu sein. Nun zeigen ihm die Geister Patricia und Tobias konträr die wirklich schönen Seiten des Lebens, die wohl verdrängt wurden in seinem Bewusstsein. Die Schneemannfrauen von „ Les Amies“ tanzen auf der Bühne, ebenso die Schülerinnen der 11. Klasse, welche die Schneeflocken in die Stuben holen. Die Mädels der 13. Klasse führen einen Showdance zu „Candyman“ auf und verzaubern, rütteln nicht nur Steffen wach, sondern ebenso die Erdenkinder im Saal. Weihnachtliche Klänge werden durch die Klassen 11-13 im Raum verteilt und ein aufgeführtes Schattentheater der Klasse 8d  gibt uns allen einen Anstoß zum Nachdenken, sich untereinander zu helfen und nicht zu mobben. Der Englischkurs Klasse 12, unter Leitung von Frau Trautmann, führt einen Auszug aus der  altbekannten „Weihnachtgeschichte“ von Ch. Dickens auf und dies in englischer Sprache.  Den Weg, den die Geister mit Steffen gehen, erwärmt ihn und er begreift, dass er loslassen muss. Dies untermauern Anne S. Lukat und Henriette Geßler mit dem bekannten Song aus der „Eiskönigin“ – „Let it go“. Nun wurde das Eis völlig gebrochen, sein Herz erwärmt sich und Steffen wurde bewusst, dass gerade die Weihnachtszeit so wertvoll ist und Werte wie Familie, Beisammensein, Besinnlichkeit und Traditionen vereint.  Scrooge ist wieder Steffen, der an Weihnachten glaubt und die Medien beiseite schiebt … zumindestens während der Weihnachtszeit!

Frohe Weihnachten an alle Erdenkinder, so verabschiedeten sich alle Akteure und  Lehrer der WCRG Schule.

Eventteam der Schule

Die Bastelwerkstatt an der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule

Zum fünften Mal fand an der Gesamtschule die Bastelnacht statt. Viele Schüler hatte daran Interesse, sodass Auswahlverfahren darüber entscheiden mussten, wer daran teilnehmen durfte. So trafen sich am 30.11.17 zum 1.12.17  50 Schüler in der Turnhalle. Organisiert wurde diese Veranstaltung erneut von Frau Renner (Eventteam) und Frau Friedrich (Förderverein). Am Donnerstag um 13.30 Uhr hieß es, die Weihnachtswerkstatt einzuräumen. Vier Bastelstationen konnten besucht werden. Station I, geleitet von Sarah Sucher, eine Schülerin der 11. Klasse, bastelte  winterliche Weihnachtsbäume aus Plastegabeln. Station II, Frau Polinna, bot an, Weihnachtsbäume aus Papier sowie Korkenrentiere in verschiedenster Darstellung zu kreieren. Station III, geleitet von einer pensionierten Kitaerzieherin (Frau Renner), griff eine altbewährte Tradition auf. Sie ließ Weihnachtskugeln im Patchwork- Stil entstehen. Die Schülerinnen arbeiteten mit viel Ideenreichtum und vor allem Ausdauer daran.  Und Station IV holte den Winter auf die Tische. Frau Friedrich und ihre Wichtel übten sich in winterlichen Bastelarbeiten aus Wattepads.

„Es war wieder einmal unglaublich, zu sehen, wie kreativ und konzentriert die Schüler/innen der 7. bis 13. Klassen arbeiteten. Im Laufe der 24 Stunden sah man so viele neue Ideen, die den Köpfen der Schüler entsprangen“, so Frau Friedrich.

„Es ist schön zu erleben, wie nicht nur gebastelt, sondern an den Tischen über dies und jenes geredet  wird. Es entsteht eine familiäre Atmosphäre, einfach passend zur Weihnachtszeit“, so Frau Renner.

Neben der ganzen Bastelarbeit stand natürlich auch das Wohl der Schüler im Vordergrund. Am Nachmittag organisierten Eltern ein Kuchenbuffet und am Abend freuten sich alle auf selbst kreierte Burger. Auch hier halfen Eltern und Schüler.

Gegen 22 Uhr hieß es, in die Schlafsäcke zu kriechen und gemeinsam sah man sich einen Weihnachtsfilm an, welcher alte Traditionen und den Familiensinn thematisierte.

Morgens wurden alle Schüler durch weihnachtliche Klänge geweckt und durften sich am vorbereiteten Frühstücksbuffet bedienen. Doch lange saßen die Schüler nicht, denn die Bastelarbeiten riefen. Viele Schüler nahmen Heimlichkeiten mit nach Hause, welche dann am 24.12.17 unter dem Baum liegen werden.

Bereits während der Veranstaltung fragten viele, ob sie im kommenden Jahr wieder Teilnehmen dürften.

Wir als Organisatoren sind uns einig, auch ein sechstes Mal wird es geben, denn so nah kommt man selten zusammen.

Frohe Weihnachten!

S.Renner

 

Adventszauber 2017

Weihnachten ist nicht mehr weit, also machen Sie sich für die Adventsveranstaltung an der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule bereit.

Die Schüler reimen, singen, tanzen und zaubern Düfte in die Luft, ein Wintermärchen, umhüllt vom Weihnachtsduft.  

Sie bereiten vor so viel, um die Gäste zu verzaubern, sie einzustimmen auf die besinnliche Zeit, sogar der Weihnachtsmann hält sich schon bereit.

Doch irgendetwas macht ihn traurig und er entscheidet sich dafür, etwas zu tun. Was?

Dies erfahren Sie, wenn Sie uns besuchen, in diesem room. 

Plakat Adventszauber 2017

Aktive Prüfungsvorbereitung

Schon viele Menschen vor uns folgten den Spuren von Goethe und Schiller. Nun hatten wir, der Jahrgang 12, die Ehre, ebenso diesen Spuren nachzugehen und vielleicht etwas Neues für unsere kommende Abiturprüfung 2018 zu erfahren. Und so begann unsere Fahrt nach Weimar und Erfurt am 10.7. 2017.

Am ersten Tag waren alle voller Energie und wir starteten um 10 Uhr Richtung Erfurt. Die Zeit im Bus verging wie im Fluge. Kein Klingeln oder auch kein Lehrer störten unsere Gespräche, man hörte Musik oder schlug sich den Bauch mit den sogenannten Schulstullen, aber besser wären ja hier „Projektfahrtstullen“, voll. Einige lehnten sich entspannt zurück und schliefen, wohl eine Art Vorschlaf J.  Als wir im Hotel ankamen, waren wir ganz gespannt, die Stadt Erfurt zu erkunden, die Lehrer gaben den Startschuss, also fuhren wir ins Zentrum der Hauptstadt Thüringens. Es stellte sich im Laufe der nächsten Tage heraus, dass unser Hotel vom Stadtkern ca. eine Stunde Fußweg entfernt war, folglich machten dies manche Schüler nur einmal. Bequemer waren dann wohl der Bus oder ein Großraumtaxi.

Am zweiten Tag stand eine Stadt – und Domführung auf dem Plan. Dort lernte man viel über die Stadt, das „grüne Herz Deutschlands“ oder auch „Stadt der Türme“ kennen. Schließlich sollten alle eine Stadtrallye durchführen, um Fragen zu beantworten. Da bekam man  schon mal einige Antworten während der Führungen. Besonders beeindruckt waren wir vom Dom, der Krämerbrücke, dem gut erhaltenen Stadtkern und seinen Geschichten. Es war eine Handelsstadt, dies spürte man,  denn für die Touristen gibt es auch heute noch eine Vielzahl gastronomischer Angebote. Das Rostbrätel oder die Thüringer Rostbratwurst mussten dementsprechend auf unsere Speisekarte.

Besonderes Interesse weckte man, als einiges über Studiermöglichkeiten erzählt wurde. Erfurt – eine wirklich abwechslungsreiche, lebendige Studentenstadt, in welcher Martin Luther zum bekannten Reformator geworden ist. Müde vom langen Laufen freuten sich alle am Abend auf ein deftiges Essen. So gingen wir, als kleine Gruppe, zum Mexikaner. Das Essen war sehr genüsslich.

Am nächsten Tag folgten wir den Spuren der „Weimarer Riesen“, Goethe, Schiller, Herder und Wieland. Da wir alle nicht sehr viel geschlafen hatten, fiel es uns in manchen Momenten schwer, die Augen aufzuhalten, aber wir haben für unsere drei Touren durchgehalten. Zuerst hatten wir eine Führung durch Weimar, in der wir einige Sehenswürdigkeiten wie die Herderkirche, das Gartenhaus Goethes, den Park an der Ilm, die Anna Amalia Bibliothek oder den Platz der Demokratie aufsuchten und wichtige Informationen erhielten und speicherten. Danach wollte natürlich jeder wissen, wie Goethe und Schiller gewohnt haben.

Schon irgendwie beeindruckend, dass man die Straßen entlangläuft oder im Hause geladen ist, in welchen vor so vielen Jahren diese literarischen Persönlichkeiten feierten, philosophierten und Werke – für uns – schrieben. Zuerst befassten wir uns mit Goethe, indem wir uns sein ehemaliges Wohnhaus anschauten. Für jedes Zimmer gab es kurze Erklärungen mit Hilfe von Audio Guides. Danach erfuhren wir durch eine Führung durch die diesjährige Sonderausstellung noch etwas über seine künstlerischen Fähigkeiten, sein Schaffen. Goethe hatte viele Bücher in seiner privaten Bibliothek, er legte jedoch nicht Wert darauf, wie es aussah, nein, der Wert eines Buches, so seine Worte, richte sich danach, was es ihm bringe. Interessanter Gedanke!

Er arbeitete vormittags, aber auch nachts. Aus diesem Grund lässt sich auch erklären, dass sein Schlafzimmer genau neben dem Arbeitszimmer war. Dieses war nicht beheizt, so dass Goethe oftmals die Kälte in diesem Raum spüren musste.

Aber wahrscheinlich erwärmten ihn die fortwährenden neuen Ideen innerlich!

Goethe war ein Frauenverehrer. Von zehn Angebeteten haben wir erfahren.

Oft sagte man:“ Eine Ehe zur Linken und nebenbei eine Liebesbeziehung.“ Es inspirierten ihn nicht nur die Frauen zum Schreiben, nein auch die Natur, die Reisen, das gesellschaftliche Leben oder die Wissenschaft. Alles, was er erlebte, nannte er „Grundlagenforschung“ für sein literarisches Schaffen. Wir würden heute dazu Stoffsammlung sagen! Ein Genie seiner Zeit, dies ist wirklich wahr. Wir stöhnen heute bei jeder kleinen Belastung, doch wenn man sich mal überlegt, wie vielseitig er gearbeitet hat, Hut ab.

Das uns die Zeit dafür fehlt ist aber auch nachvollziehbar, uns lenken sooooo viele Medien ab. J

Anschließend gingen wir schweren Schrittes zum Schillerhaus. Auch dorthin begleitete uns die freundliche Führerin, welche uns mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen Schiller näherbrachte. So eine Bildungsreise ist echt anstrengend. Doch mal ehrlich, es gibt im Nachhinein wirklich interessante Dinge, die man erfahren hat. So gestaltete sich die Freundschaft zwischen Goethe und Schiller vorerst schwierig. Doch später waren sie unzertrennlich und ergänzten sich gegenseitig. Schiller war schwer krank, viele Wissenschaftler fragten sich im Nachhinein, wie er überhaupt so lange leben konnte. Er sei innerlich völlig zerfressen gewesen. Der Apfel auf seinem Schreibtisch soll durch seine Dämpfe eine gewisse Linderung gebracht haben. Goethe ist über den frühen Tod Schillers nur schwer hinweggekommen.

Am vierten Tag fuhren wir in das bekannte Konzentrationslager in Buchenwald. Wir beschritten den historischen Weg vom 18. ins 20. Jahrhundert. Vielleicht würde Goethe sagen, im Sinne der Aufklärung. Die Führungen waren sehr ergreifend, da sie einem die Augen zu diesem Thema noch mehr geöffnet haben. Ich war in der 10. Klasse in Sachsenhausen und habe mir zu der Zeit noch nicht sehr viele Gedanken zu dieser sehr ernsten Problematik gemacht. Mir ist bewusst geworden, dieses Thema braucht seine Tiefgründigkeit. Das KZ ist kein Museum, durch welches man einfach nur durchläuft und wieder rausgeht. Es hinterlässt Spuren. Für all das, was wir dort gesehen und gehört haben, gibt es keine Worte.

Am Abend besuchten wir das Gali-Theater, in welchem wir uns das Stück „Schlager – Süßtafel“ anschauten, welches sich meiner Meinung nach als wirklich witzig und empfehlenswert darstellte. In diesem Stück wurde uns erneut die Geschichte etwas veranschaulicht. Wir befanden uns im Jahre 1989. Im Zentrum stand eine Ost –West –Freundschaft. Freundinnen trafen sich nach der Wende wieder und erzählten ihre Erlebnisse von der jeweiligen Zone. „Seid bereit – Immer bereit“ oder „Freundschaft – Freundschaft“ der Gruß der Poniere oder der FDJ in der DDR waren unseren Tutoren bekannt. Auch sangen wir gemeinsam Lieder wie „Bau auf, bau auf“, „Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“ oder „Von all unsern Kameraden …“ (Kleiner Trompeter).

Kaum zu glauben, wie viele von uns diese Lieder mitsingen konnten.

Diesen Liedern standen dann Apfelsinen, Bananen, Nutella, Hanuta in Massen gegenüber, was ja viele nur aus dem Intershop kannten.

Die Abende verbrachten wir zumeist zusammen, dies ließ uns alle noch enger zusammenwachsen. Jeder hat sich mit jedem verstanden und wir haben viel gelacht. Am nächsten Tag, um 9 Uhr,  ging es wieder zurück nach Hause. Auf der Hinfahrt steppte definitiv der Bär im Bus, doch auf dem Rückweg schliefen 95% der Schüler.

Bildung macht eben müde!

Alles in allem fand ich jeden Ausflug, den wir getätigt haben, sehr interessant und schön. Das Wetter hätte sonniger sein können, aber leider kann man sich dies nicht aussuchen. Das Hotel war angenehm, das Frühstück lecker. Zusammenfassend kann man sagen, es war eine sehr lehrreiche Fahrt, auch wenn wir als Schüler manchmal etwas murrten, im Nachhinein kommt die Erleuchtung, das Bewusstsein, wofür dies alles gut war – für unser kommendes Abitur!

Ich danke allen Mitschülern und Tutoren/Tutorinnen für diese schöne Zeit.

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Anne Sophie Lukat 12.1/rr

Bilanz und Fortbestand des Fördervereines

Der Förderverein der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule zieht Bilanz der letzten Jahre. Der Vorstand ist sich bewusst, dass die Arbeit nicht immer leicht war oder werden wird. Die besondere Schwierigkeit liegt darin, Mitglieder zu gewinnen, die Interesse haben, an der Schularbeit teilzunehmen oder diese zu unterstützen. „Es ist manchmal schon ein Erfolg, wenn zum Schuljahresbeginn, mit den neuen 7. und 11. Klassen vielleicht vier Eltern Interesse daran zeigen, aktiv oder passiv dabei zu sein. Wir freuen uns über jeden Zuwachs.“, so Herr Hartmann, Vorsitzender des Vereins.

Hierzu sei gesagt, dass er seit Jahren kein Kind mehr an der Schule hat und trotzdem durch seine Arbeit die Schule, das Schulleben weiter unterstützen möchte.

„Was die Lehrer tagtäglich leisten, erlebe ich nicht nur als Mitglied des Fördervereins, sondern auch als Elternsprecherin der Schule. Ich denke, wenn jeder ein bisschen dazu beiträgt und Interesse zeigt, kann das Schulleben effektiv und vielseitig ablaufen. Viele Eltern in der Elternkonferenz unterstützen die Arbeit der Schule neben ihrer eigenen tagtäglichen Belastung. Doch dies machen sie gern, denn schließlich geht es um die Zukunft ihrer Kinder.“, so Frau Friedrich.

Schauen Sie sich doch nur einmal die Homepage der Schule, welche vom Förderverein unterstützt wird, an, dort werden alle weitläufig informiert, nicht nur über den Stundenplan, sondern auch über Termine oder das aktuelle Schulgeschehen. Hier ein Dankeschön an Christian Polinna, welcher diese wartet und füllt.

Blicken wir zurück, so kann der Förderverein auf so einiges blicken, was erfolgreich war. So unterstützte er verschiedene Schulprojekte, die Tanzgruppe „Les Amies“, die Schülerzeitung, die schulinternen Wettbewerbe (Matheolympiaden, Rezitatorenwettbewerbe), die Schulgestaltung (Fotokästen, Schulgeschichte), das Ehemaligentreffen, welches auch in diesem Jahr wieder am 22.9.17 in der Mensa ab 18 Uhr stattfindet. Der Vorstand und die Mitglieder sind sich einig, dass sie weiter bestehen wollen. Ehrenamtliche Tätigkeiten werden immer weniger, kaum einer ist noch bereit, dies zu übernehmen und dies sicher auch aus dem Grund, dass man dies wenig anerkennt. Für viele Menschen ist dies normal, doch keiner weiß, wieviel Zeit, Kraft und Liebe darin steckt. In diesem Sinne eine Dankeschön an alle, die dies leisten!

Doch wenn alle ein bisschen mithelfen, minimiert sich die Arbeit und unsere Kinder haben zum einen etwas davon und zum anderen zeigen wir ihnen, worauf es im Leben ankommt, auf Engagement, Verantwortung, Teamarbeit und Mitgestaltung.

Hierbei, so denkt der Vorstand, können auch wir als Eltern, die Schule, die Lehrer unterstützen.

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Der Förderverein der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule

 

Rhythmisch durch das Schuljahr 2016/2017        

                                  „Les Amies“

Das Schuljahr 2016/17 ist geschafft. 15 Mädels der Tanzgruppe unserer Schule haben hart trainiert und das neben dem ganzen Schulstress.

„Auch, wenn ich mal viele Hausaufgaben auf hatte oder für die Klassenarbeit lernen musste, TANZEN musste sein, denn dort konnte ich entspannen.“, so Celine.

In diesem Jahr haben wir beim Barnimer Tanz und Jugendfestival teilgenommen und den 2. Platz belegt. Darüber haben sich alle riesig gefreut. Nun läuft das Training mit dem Ziel weiter, auch an diesem Wettbewerb wieder teilzunehmen, die Schulveranstaltungen zu unterstützen und externe Veranstaltungen mitzugestalten wie ein kommendes Straßenfest beispielsweise. Neben dem Einstudieren von Choreografien stehen auch Fitness oder Rückenschule auf dem Plan. Das diesjährige Trainingslager in Lindow war so anstrengend, dass alle mit einem Muskelkater nach Hause fuhren. Neben Fitnessgerätetraining –  und dies vor dem Frühstück – stand auch Drums Alive  oder Walken auf dem Programm. Abends ließ man es sich nicht nehmen, in der Tanzbar zu zeigen, was man konnte. Dies war in diesem Jahr ein besonderes Erlebnis, denn vor Ort war noch eine Frauen Stepaerobicgruppe, Linedancer und eine Zumbagruppe. Es entwickelte sich eine Stimmung, da jeder bei jedem mittanzte, ähnlich einem Flashmop. Auch dies motivierte die Tanzmädels. Die Begeisterung auch für andere und der spürbare Spaß ließ die Erwachsenen staunen. Heutzutage findet man solch ein Miteinander kaum noch. Eine Frau kam zu mir und sagte nur: „ Auf diese Mädels können sie stolz sein.“ Bin ich auch, denn dies ist wieder einmal eine Gruppe, die füreinander da ist und viel Spaß miteinander erlebt. So auch beim Beachvolleyballspiel, bei welchem man einfach 8:7 spielte, nicht den Regeln entsprechend, aber zusammen! UND mit Musik!

Ein besonderes Ereignis war der Auftritt zum „13. Wutzseelauf“. Mit diesem Beitrag unterstützten wir die Sportakademie Lindow, welche Sportassistenten und Erzieher ausbildet. Klar ist, im nächsten Jahr hat die Tanzgruppe wieder viel vor. So ist diesmal ein Trainingslager in den Ferien geplant, denn viel soll geschafft werden und man soll auch mal entspannen. Vielleicht beim Youga! Nein, Aqua aerobic steht auf dem Plan.

Doch jetzt genießen alle erst einmal die wohlverdienten Ferien und die Tanzmädels der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule mit Sek II wünschen allen Schülern und Lehrern schöne Ferien!!!!

 

Les Amies – Frau Renner 

Englandfahrt 2017: Welcome to Scarborough

Von Elias Jakob

Vom 15. Mai bis zum 20. Mai ging es für 62 Schüler/-innen der Jahrgangsstufe 9, 6 Lehrer und dem Busfahrer Ingo aus Thüringen nach Scarborough in Großbritannien.

Montag, 15.5.:

Am Montagmorgen hieß es früh aufstehen, da wir uns alle um 5.45 Uhr an der Schule trafen. Nach Einladen der Koffer und dem Verabschieden bei den Eltern, fuhren wir pünktlich um kurz nach 6 Uhr los. Nach einigen Durchsagen von Ingo, unser echt cooler Busfahrer, lagen gute 10 Stunden Fahrt vor uns. Um ca. 17.15 Uhr kamen wir in Rotterdam (Holland) am Hafen an. Dort stand unsere Fähre, die uns über Nacht nach Hull bringen sollte. Um 21 Uhr legte die Fähre schließlich ab und für uns endete somit der erste Tag der Reise.

Dienstag, 16.5.:

Nach ungefähr 10 Stunden Fährfahrt kamen wir am Morgen um 8 Uhr, also 9 Uhr deutscher Zeit, in Hull an. Wir erschraken, als wir mitbekommen hatten, dass wir auf der linken Straßenseite fuhren. Und schließlich begann das Kulturprogramm: Um 10 Uhr besuchten wir das Pickering Castle, da man von dort aus eine gute Aussicht auf die Gegend hatte. Auf dem Weg nach Scarborough machten wir außerdem noch Halt in Goathland. Dort schauten wir uns den Bahnhof von Harry Potter an. Die Meisten stürmten erstmal in den Harry-Potter-Shop und kauften sich, mit ihren ersten englischen Geldscheinen, Andenken für zu Hause, denn schließlich ist man ja nicht alle Tage an Bahnhöfen aus bekannten Filmen. Am Nachmittag fuhren wir noch abschließend nach Robin Hood´s Bay, wo man am Strand eine herrliche Sicht auf das Meer und die Felsen hatte. Zeitig losgefahren kamen wir schon früher als gedacht um 16 Uhr in Scarborough an. Somit hatten wir noch 2 Stunden Zeit, uns unser neues Zuhause für die kommende Woche genauer angucken zu können. Als wir dann um 18 Uhr zurück zum Parkplatz kamen, wurden unsere Koffer ausgeladen. Danach kamen die Gastfamilien um uns abzuholen. Jede Gruppe, die in eine Familie sollte, hoffte, in eine gute zu kommen: „Hoffentlich kommen wir nicht zu denen…“ oder „Mit denen würde es bestimmt auch cool werden…“. Am nächsten Morgen erzählten aber die Meisten, dass sie in nette und coole Familien gekommen waren…

Mittwoch, 17.5.:

Um 8 Uhr fuhren wir von Scarborough aus nach Wakefield. Dort begann für uns um 11 Uhr eine Fahrstuhlfahrt in 140 Meter Tiefe des „National Coal Mining Museums“, also eine Kohlemine. Bei der Führung war ein Minenarbeiter dabei, der uns viel Wissenswertes über das Bergwerk erzählte, natürlich nur auf Englisch… Danach fuhren wir nach Leeds, einer Großstadt nahe Manchester. Dort hatten wir wieder für ein paar Stunden Freizeit für uns. Um 19 Uhr trafen wir wieder in Scarborough bei den Gastfamilien ein, wo wir erstmal mit Abendbrot versorgt wurden.

Donnerstag, 18.5.:

Auch heute fuhren wir wieder pünktlich um 8 Uhr zum nächsten Reiseziel: Durham. Vor Ort nahmen wir an einer Führung des Durham Castle teil. Nach einer interessanten englischsprachigen Führung durch die Burg  hatten wir  Freizeit . Auf dem Rückweg muss Busfahrer Ingo eine „Abkürzung“ genommen haben, denn eigentlich sollten wir nach zwei Stunden wieder zurück in Scarborough sein, doch wir benötigten vier. Aber man muss dennoch sagen, dass wir zwischendurch einige Halts von je 5 Minuten bei dem Auckland Castle, Raby Castle und dem Barnard Castle machten und dadurch ein „kleiner“ Umweg entstand.

Freitag, 19.5.:

Am letzten Tag sollten wir schon um 7.45 Uhr am Bus sein, da die Koffer eingeladen und noch einige Absprachen getroffen wurden. Die meisten werden wahrscheinlich schon um 5.30 Uhr aufgestanden sein, um pünktlich frühstücken zu können und ein Bild mit der Gastfamilie zu machen. Als wir uns von den Gastfamilien am Parkplatz verabschiedeten, fuhren wir um 8 Uhr nach York. Dort besuchten das „Jorvik Viking Centre“. Etwas verspätet wurden wir in coolen, aber auch stark riechenden Gondeln durch das Museum gefahren. Während wir die Wachsfiguren vor uns sahen, erzählte hinter uns aus Lautsprechern eine Stimme die Geschichte der Wikinger aus York. Als der sehenswerte Rundgang beendet war, hatten wir bis 14 Uhr Zeit, York zu erkunden. Mit dem Bus ging es dann zurück nach Hull zum Fährhafen. Um 20.30 Uhr legte die Fähre ab…

Samstag, 20.5.:

Der heutige Tag würde sehr lang werden, als wir um 10 Uhr verspätet von der Fähre aus losfuhren. Um ca. 20.15 Uhr kamen wir heil und mit Vorfreude auf die Familie  in Zepernick an.

Vielen Dank an die Märkischen Schülerreisen, die mitgefahrenen Lehrer und an den Busfahrer Ingo, dass, wie jedes Jahr, die Schüler schöne Erlebnisse mit nach Hause nehmen und vor allem das Englisch hoffentlich verbessern konnten.

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Schauen Sie mal rein! Es lohnt sich.

Die Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule Zepernick lädt am 26. Januar 2017 von 16 bis 20 Uhr zum Tag der offenen Tür ein.

Lernen Sie unsere Schule kennen! Neben den Informationsveranstaltungen für die Aufnahme in die siebente Klasse (16:30 Uhr und 18:30 Uhr) und die elfte Klasse (17:30 Uhr und 19:30 Uhr) stellen die Schüler und Schülerinnen aller Klassenstufen ihre Ergebnisse aus der vorangegangenen Projektwoche  vor. Die Lehrerinnen und Lehrer aller Fachbereiche der Sekundarstufen I und II beantworten gern eventuelle Fragen zum Unterricht.

Wir freuen uns auf Sie!

Man zaubert eine Winterlandschaft auf der Bühne: Adventsveranstaltung an der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule mit Sek II

Auch in diesem Jahr fand die traditionelle Weihnachtsveranstaltung an der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule in Zepernick statt. Diesmal lud man ein, zu einem „Kunterbunten Schneegestöber“.

Bereits die Bühnengestaltung, im winterlichen Stil, weckte die Neugier der Zuschauer. 200 Gäste füllten die Mensa, es fanden sich Eltern, Großeltern und ehemalige Schüler sowie Ehrengäste ein.

Durch das Programm führten die Schüler der 13. Klasse. Kulturelle Schneeflocken füllten den Raum und verzauberten das Publikum. Neu in diesem Jahr waren Rezitationen, welche dem schulischen Poetry Slam entsprangen. Erstmalig fand dieser Wettstreit an dieser Schule statt und die Gewinner, Toni Thomas, Anthony Siegel und Smilla Röthling, durften ihre Beiträge vortragen. Diese waren nicht geprägt durch weihnachtliche Zauberei, sondern eher durch einen kritischen Ton, eine kritische Betrachtungsweise auf das, was derzeit  auf unserer Welt passiert. Dies betrifft Ungerechtigkeiten, das traurige Thema Krieg sowie politische Angelegenheiten, eben „Dinge, die schwer zu sagen sind“, so der Titel eines Beitrages. Auch die Elternsprecherin Frau Friedrich richtete nach der Vorlage „Prometheus“ von J.W. von Goethe besinnliche Worte ans Publikum, speziell an die Jugendlichen. Ehrliche Gedanken, welche das Gestöber in Bewegung brachten. Doch die weihnachtlichen Melodien entspannten diese Situation und zeigten auch das Schöne auf dieser Welt. Der Musikkurs Klasse 12 interpretierte das doch soooooo häufig gespielte Lied Helene Fischers „Atemlos“ völlig neu mit einem weihnachtlichen Text. Die Solisten Henriette Geßler sowie Marlene Borck verzauberten das Publikum mit ihren Stimmen. Weitere kulturelle Highlights  ließen die Bühnendekoration zittern. Die Sportkurse der Sekundarstufe II führten  eine Stepchoreografie und  ein weihnachtliches Medley auf. Der Puppentanz der Klasse 12 zeigte eine ganz neue inhaltliche Ausrichtung des Unterrichts. Drei Jungen, Steffen , Peter und Raphael tanzten, verkleidet als Schneemann, Irish Dance und „küssten“ märchenhaft die Puppen Anne, Jasmin, Lisa und Caroline wach, welche dynamisch und synchron den Tanz beendeten . Michael Flatley wäre stolz darauf gewesen. Auch die ehemalige Schülerin Laura J. Meier, welche derzeit eine Ausbildung zur Fitnessassistentin macht, kam zurück auf die Bühne und präsentierte mit ihren Helfern, eine Möglichkeit, die Weihnachtskalorien abzubauen. „Drums alive“ – eine sportliche Möglichkeit für Jung und Alt.

Auch das Publikum war in diesem Jahr mehrmals gefragt. Gemeinsam sang man drei bekannte deutsche Weihnachtslieder wie „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ – passend zum Thema des Events. Musikalisch begleitet wurden alle Sänger von der Sozialarbeiterin Bettina Treptow, welche seit diesem Schuljahr ganz intensiv den Kontakt zu den Schülern, Eltern und Lehrern sucht. Wer noch kein Weihnachtsgeschenk hat, konnte sich das Ein oder Andere käuflich erwerben, denn die Schülerfirma „Holzwürmer“, unter der Leitung von Jörg Eickelmann, bot vielerlei an, was mit viel Fleiß und Liebe von Schülerhänden geschaffen wurde.

Das Eventteam der Schule plant bereits die Adventsveranstaltung für das kommende Jahr und sucht neue Talente, mutige Schüler oder auch Lehrer. Welches Motto?

Wird nicht verraten!

S.Renner

 

Basteln wie die Weltmeister: Wichtelwerkstatt, traditionell an der Wilhelm Conrad Röntgen Schule

Der Förderverein und das Eventteam der Schule riefen wieder zum Nachtbasteln auf. Der Ansturm in diesem Jahr war groß, Losverfahren mussten in manchen Klassen entscheiden. 45 Schüler/innen interessierten sich für dieses Event. In diesem Jahr wurden wieder tolle Möglichkeiten geschaffen, kleine Präsente herzustellen. Nicht gekauft, sondern mit viel Fleiß und Liebe gestalteten die Schüler geduldig vielerlei Überraschungen. Angefangen von kleinen Holzweihnachtsmännern, hin zu Teelichtern und Schneekugeln – oder kränzen, bis hin zu Falttechniken vielfältiger Art.

 „Es waren so tolle Schüler, so fleißig und gewissenhaft in ihrem Arbeiten. Man hat deutlich ihre Freude gespürt, wenn sie ein Geschenk fertig hatten“, so Frau Friedrich, Mitglied des Fördervereins.

Auch die Sozialarbeiterin Bettina Treptow zeigte großes Interessen für diese Veranstaltung und hat sogleich bekundet, sich ebenso mit einer Bastelidee im kommenden Jahr einzubringen. „Hier ist genau der richtige Platz für mich, hier kann ich reden, mit den Jugendlichen Spaß haben und tatkräftig sowie hilfreich zur Seite stehen, auch ab und zu als Beraterin.“

Am Abend war es dann so, dass man die Weihnachtswichtel in die Schlafsäcke schieben musste. Ein gemütlicher Ausklang, ein Weihnachtsfilm, sorgte dafür, dass dann doch schnell die Augen zufielen. „Es war so still in der Turnhalle, unglaublich“, so Frau Polinna. Träumend von so mancher Bastelei schliefen alle tief und fest bis zum Duft der frischen Brötchen. Bis zum Mittag wurde dann fleißig weiter gebastelt. So manch einer fing noch schnell ein weiteres Geschenk an, welches bis zur letzten Minute fertiggestellt werden musste.

Auch im kommenden Jahr wird wieder die Wichtelwerkstatt eröffnet. Es ist eben nicht nur etwas für Kleine. Gerade in der heutigen Konsum – und Mediengesellschaft sind solche Momente voller Kreativität und Gemeinschaft besonders wertvoll.

Dies wollen wir bewahren!

S.Renner


Lieber Eltern, Schüler, Großeltern, Lehrer

Die Zeit vergeht schnell, nun ist es wieder soweit,
die Schüler und Lehrer sind für den Adventszauber 2016 bereit.

In diesem Jahr unter dem Motto „Schneegestöber“ und dieses soll kunterbunt sein,
zu diesem laden wir Sie recht herzlich ein.

Verzaubern wollen wir Sie mit so manchen Dingen,
die Weihnachtszeit wollen wir lassen erklingen.

Melodien sollen erklingen in dieser Örtlichkeit,
so viele Überraschungen hält dieser Abend bereit.

Wir würden uns freuen, wenn Sie kommen zu unserem Event,
wir einstimmen auf den nächsten Advent.

Für das leibliche Wohl und den zauberhaften Weihnachtsduft ist ebenso gesorgt,
Klasse 13 uns verwöhnt hier an diesem Ort.

Wir freuen uns auf Sie sehr 

- so einen gemütlichen Abend mit fleißigen, engagierten Jugendlichen zu verbringen -

was will man mehr?

Das Eventteam der Schule

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Beste Vorleser der Schule ausgezeichnet

Am 10. November 2016 trafen sich lesebegeisterte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7,8 und 11 zum diesjährigen Vorlesewettbewerb.

Obwohl nur wenige „Leseratten“ teilnahmen, bereitete der Wettstreit allen Schülern und auch der Jury, in der die Deutschlehrerinnen Frau Rognon und Frau Goltz von Florian Gärtner aus der Klasse 7c und Lena Schwebs aus der Klasse 8c unterstützt wurden, sehr viel Spaß.

Im ersten Teil des Wettbewerbs wurden die selbst gewählten Texte von allen Teilnehmern sehr gelungen vorgelesen. Die Themen  der Lesetexte reichten  von Zeitreisen, Problemen jugendlicher Mädchen mit ihren Müttern bis hin zur Überwindung von Vorurteilen, verpackt  in sehr lustigen Geschichten, die uns alle begeisterten und zum Lachen brachten.

Im zweiten Teil des Wettstreits lasen die Teilnehmer einen nicht vorbereiteten Textausschnitt aus dem Jugendroman „Supergute Tage“ von Mark Haddon.

Siegerin des Vorlesewettbewerbs wurde Nele Kittelmann aus der Klasse 8a. Die Plätze 2 und 3 belegten Nancy Haack aus der Klasse 11/1 und Leah Braun aus der Klasse 8a.

Die Gewinner konnten sich über einen Büchergutschein  und Eisgutscheine freuen, die vom Förderverein unserer Schule bereitgestellt wurden.

Herzlichen Glückwunsch allen Preisträgern!

vorlesewettbewerb
Ina-Maria Goltz

Fachkonferenz Deutsch


„Gesunde Schule“  – Projektfahrt in diesem Sinne

Mit dem „Kater“ im Gepäck nach Hause

Die Schüler und Schülerinnen der 11. Klasse der Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule in Zepernick kamen von einer dreitägigen Projektfahrt mit guten Erfahrungen zurück.

Die Tutorin Silke Renner, Sportlehrerin der Schule, nahm sich vor, ihre Schüler mehr für den gesundheitsorientierten Sport zu sensibilisieren. Nach 18 Jahren Berufserfahrung macht sie sich Sorgen über den Gesundheitszustand der Jugendlichen. „Viele weisen gesundheitliche Probleme vor, sind nicht mehr belastbar. Gerade das stundenlange Sitzen im Unterricht trägt nicht gerade dazu bei, dass sich dieser Zustand ändert. Doch wir als Sportlehrer allein können dieses Erscheinungsbild nicht bewältigen. Das Bewusstsein der Schüler muss dahingehend geweckt werden, selbst etwas tun zu wollen“, so Frau Renner.

Aus diesem Grund plante sie in Zusammenarbeit mit dem Sport – und Bildungszentrum in Lindow (Mark) diese Fahrt. Die angehenden Sportassistenten, darunter Laura J. Meier, welche selbst Schülerin der Röntgenschule war, erarbeiteten zusammen mit Frau Renner ein sportliches Konzept.

So fuhren die Schüler, im Koffer nur Sportsachen, vom 11.7.16 – 14.7.16 nach Lindow. Jeden Tag standen vier Blöcke Sport auf dem Programm, welche fachgerecht von den angehenden Sportassistenten und dem Ausbildungslehrer Herrn Schwarzenberger, Frau Renner sowie Frau Sahinovic angeleitet wurden. Vorerst stellte sich die Ausbildungsstätte vor, gab Einblicke in den Verlauf der Ausbildung zum Sportassistenten, bevor es zum ersten Block in den Fitnessraum und zum Jumping Fitness ging. Jumping Fitness ist eine derzeitig beliebte Fitnesssportart auf dem Trampolin, welche gelenkschonend, aber konditionell sehr anspruchsvoll ist. Doch durch die antreibende Musik, verging die Stunde wie im Fluge.  Auf dem weiteren Programm der folgenden Tage standen eine Theorieeinheit zu „Degenerationserscheinungen der Wirbelsäule“, Crosstraining, Streching, Rückenschule, Muskeltraining Po-Beine –Bauch, autogenes Training, Walken oder Joggen um den See. Einen besonderen Spaßfaktor stellten die Spielestunden dar. So beobachtete man viel Freude beim Pezzivolleyball, wobei der große Ball das Spielinstrument darstellte, weiterhin frisby– Handball oder mit dem Pezziball. Den Abschluss bildete eine Spielform, die deutliche Teamarbeit der Klasse verlangte, der „Stabtanz“. Auf ein lautes Klatschen musste jeder Schüler den Stab des rechten Nachbarn greifen. „ Es war nicht so einfach im Team zu arbeiten, aber als es geklappt hat, war der Jubel groß. Gerade Teamarbeit ist eine Kompetenz, welche von vielen Firmen verlangt wird, jedoch an der Schule immer schwieriger wird, umzusetzen. Kleine Ich  – Menschen behaupten sich in unserer Gesellschaft. Doch gerade der Sportbereich vermag es, diese Kompetenz, neben vielen anderen, zu stärken“, so Frau Renner.

Die Schüler/innen der Klasse 11 haben während dieser drei Tage unwahrscheinlich viele Erfahrungen gesammelt, vor allem ist ihnen bewusst geworden, in welchem Zustand ihr Körper mit 16 -18 Jahren bereits ist.

„Ich habe zwar Muskelkater, jedoch fühle ich mich richtig gut, denn mein Kopf ist frei und ich habe etwas Gutes für meinen Körper getan“, so Anne Sophie Lukat, welche gern noch länger geblieben wäre.

Natürlich kam der Kater von Tag zu Tag immer mehr, doch dies zeigte ebenfalls nur, dass man zu wenig macht.

Folglich fuhren alle, selbst die Lehrer, mit dem Kater im Gepäck nach Hause.

Das Interesse am gesundheitsorientierten Sport ist deutlich gestiegen, denn Schüler fragten bereits, ob diese Inhalte wieder im Unterricht integriert werden.

Doch sicher ist, damit sollte man schon viel früher beginnen,  DIES SOLLTE ELTERN, LEHRERN und SCHÜLERN bewusst sein!

Klasse 11 & Lehrer

 

 

 

Impressionen  vom  Schulsportfest  am  08.07.2016    (2. Läufertag)

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Laufdisziplinen: 30m – Lauf (7.-9.Klassen) / 75m – Lauf (7.-8.Klassen) /  und 100m – Lauf (9.Klassen)

Staffeln: Biathlonstaffel – Olympische Staffel – Überraschungsstaffel

Die Englandfahrt 2016

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Bild Internetbericht vor Einleitung
Reisebericht

15 Schüler aus den Klassen 8 und 9 haben sich in der Projektwoche auf den Schüleraustausch mit einer französischen Schule vorbereitet. Am 22.Mai 2016 war es dann endlich  so weit. Easyjet  brachte uns nach Lyon. Am Flughafen haben uns die Gastfamilien sehr herzlich empfangen. Und schon ging es los mit dem Französischsprechen.

Tag 1

Am Montagmorgen haben wir uns sehr gefreut, die unsere Mitschüler  in der Schule wiederzusehen, da wir auch mal wieder Deutsch sprechen konnten. Nach einem gemeinsamen Frühstück haben uns die französischen Schüler ihre Schule gezeigt. Darauf hatten sie sich im Deutschunterricht  vorbereitet.  Bei einigen Kennenlernspielen lernten wir die Namen der französischen Schüler. Danach verbrachten wir die zweistündige Mittagspause zusammen. Das war sehr aufregend, da die französischen Schüler sehr neugierig auf uns waren. Das Thema unseres Austausches war: Gemeinsam musizieren. Unser Ziel war es, gemeinsam mit unseren französischen Austauschpartnern ein kleines Konzert vorzubereiten. Die erste Probe dazu hatten wir am Montagnachmittag.

Tag 1

Tag 2

Am Dienstag den 24.Mai.2016 hatten wir einen langen, anstrengenden aber auch einen sehr schönen Tag. Wir sind durch die wunderschöne Altstadt Lyons gelaufen und haben die Basilika gesehen. Dann hatten wir eine spannende Führung durch ein Konzerthaus, in dem wir uns auch hinter den Kulissen alles ansehen konnten .Zum Abschluss der Führung konnten wir bei einer Orchesterprobe zuschauen. Es war anstrengend und ungewohnt bei dieser Musik zuzuhören, da es sich um moderne Musik handelte. Am Ende des Tages fielen wir alle todmüde aber zufrieden ins Bett.

Tag 2 Dienstag My beautiful picture

Tag 3

Heute  haben wir uns das mittelalterliche Chazay d´ Azergues angeguckt. Die Führung wurde vom Geschichtsverein des Ortes liebevoll vorbereitet. Als Ritter verkleidete Vereinsmitglieder haben uns durch den Ort geführt. Wir haben die Kirche, alte Waffen und Familienwappen gesehen. Außerdem konnten wir uns Zimmer aus dem Mittelalter ansehen.  Sehr interessant fanden wir ein Gerät, mit dem man früher den Boden sauber gemacht hat. Vom Kirchturm hatten wir einen schönen Ausblick auf die Umgebung. In Frankreich ist am Mittwochnachmittag keine Schule. Wir haben den Nachmittag in unseren Gastfamilien verbracht.

Tag 3. Tag 3

Tag 4

Am Donnerstag sind wir nach Oingt gefahren, ein Dorf, das als eines der schönsten Dörfer in Frankreich gilt. Dort haben wir ein Museum besucht, das die Entwicklung der mechanischen Musikinstrumente  zeigt. Das war sehr interessant und informativ.Dann konnten wir das Dorf auf eigene Faust entdecken. Einige von uns kauften typische französische Süßigkeiten, die auch gleich gekostet wurden.

Dann begann unsere Wanderung durch die Weinberge des Beaujolais ,während der wir wunderschöne Aussichten genossen haben .Nach der anstrengenden aber schönen   Wanderung  saßen wir alle zusammen und haben gemütlich gepicknickt . Gegen Abend sind wir dann sehr erschöpft nach Hause gefahren. An diesem Tag hatten wir gemeinsam mit den Franzosen sehr viel Spaß und uns alle ein bisschen näher kennengelernt.

My beautiful picture

Tag 5

Am Freitag hatten wir die Möglichkeit einen Einblick in den französischen Schulalltag zu bekommen. Jeder konnte zwei Unterrichtsstunden besuchen. Einiges blieb unverständlich, da der Unterricht natürlich in Französisch ist. Am Nachmittag hat der Schulchor für uns ein kleines Konzert aufgeführt welches uns sehr beeindruckt hat.  Am Abend waren wir dann an der Reihe unsere drei einstudierten Lieder zu singen. Die Eltern unserer Austauschschüler spendeten uns viel Applaus. Zum Abschluss konnten  wir die französischen Spezialitäten, die unsere Gasteltern vorbereitet hatten, probieren.

Wochenende

Den Samstag verbrachten wir mit unseren Gastfamilien. Viele hatten sich etwas Besonderes ausgedacht. Einige von uns fuhren nach Lyon, andere unternahmen sportliche Aktivitäten und eine Familie fuhr mit ihren Austauschschülern sogar in die Alpen. Wir mussten am Sonntag früh aufstehen um den Flug zu bekommen. Wir fanden den Austausch sehr schön, spannend und lehrreich.

Schluss vor dem letzten Satz

Au revoir la France! Mach doch beim nächsten Austausch mit, wenn du die Möglichkeit hast. Es lohnt sich!

Text und Fotos: Fachkonferenz Französisch

Impressionen vom Adventszauber 2015 „Weihnachtsmarkt und Weihnachtsdüfte“

Fotos: Frau Polinna

 

“Weihnachtliches 3-Gänge-Menü für die Lehrkräfte“

Am Mittwoch (25.11.2015) luden die Schülerinnen und Schüler unserer 13. Klassen zum abendlichen weihnachtlichen 3-Gänge-Menü in die Schule ein.

Dieser Einladung folgten einige der Lehrerinnen und Lehrer und waren überrascht über die liebevollangerichteten Speisen:

Vorspeise
Hausgemachte Tomatensuppe mit Baguettescheibe

Hauptspeise
Putenfilet an Langkornreis
mit Erbsen und einer Rahmsoße verfeinert

Nachtisch
Schokoladenkuchen mit Überraschungskern

Das Bedienungspersonal war sehr aufmerksam und um unser leibliches Wohl bemüht.

Zwischen den Gängen gab es kleine künstlerische Einlagen: Gedichte, Lieder mit Gitarre und Klavier, Instrumentalstücke auf Flöte bzw. Klavier.

Wir Lehrkräfte ließen uns dann auch nicht „lumpen“ und belohnten die Schülerinnen und Schüler mit einer angemessenen Geldspende.

Dieser Abend war kulinarisch und kulturell sehr gelungen.

Ein großes Dankeschön an alle Mitwirkenden.

Eure Frau Polinna

 

„Nächtliches Weihnachtsbasteln“

Vom Donnerstag (19.11.2015) bis zum Freitag (20.11.2015) fand bereits zum dritten Mal unser weihnachtlicher Bastelmarathon – organisiert vom Förderverein unserer Schule – in der alten Turnhalle statt.

Dieses Mal waren mit mehr als 50 Schülerinnen und Schülern besonders viele beteiligt. Wir bastelten dekorative Weihnachtskugeln, falteten Sterne aus buntem Papier, fertigten mit Plastiklöffeln und Klebepistole kunstvolle Windlichter an, nähten aus Jute weihnachtlich dekorierte Anhänger und vieles mehr.

Für das leibliche Wohl wurde gesorgt. Zum Kaffee gab es verschiedene selbst gebackene Kuchen und Kekse. Am Abend zauberte man Nudeln mit Wurst-Tomatensoße. Da der Appetit sehr groß war, waren die Nudeln schnell aufgegessen und man wartete also geduldig, bis neue Nudeln gekauft und nachgekocht waren.

Dann bereitete sich jeder in der Turnhalle sein Nachtlager. Die Schülerinnen und Schüler bis Klassenstufe 10 bastelten bis 23 Uhr und legten sich dann zum Schlafen. Alle anderen gingen dann ca. 1:30 Uhr in ihr „Bett“.

Nach einer ruhigen Nacht und einem vielfältigen Frühstücksangebot wurde ab 9:30 Uhr wieder weitergebastelt.

Gegen 12 Uhr begann dann das große Aufräumen in der Turnhalle, an dem sich alle beteiligten.

Es waren wieder gelungene 24 Stunden voller Kreativität und eins steht schon fest: Auch im kommenden Jahr wollen wir wieder ein gemeinsames Basteln in der Vorweihnachtszeit.

Ein großes Dankeschön an den Förderverein unserer Schule, besonders aber an Frau Friedrich und Frau Renner.

Eure Frau Polinna

 

Nachtrag: Gedicht vom Jubiläum: 20 Jahre Abitur

Erinnerungen

Ich laufe durch meine ehemalige Schule
und sehe meinen alten Klassenraum.
So bekannt und doch schon Teil der Vergangenheit

An so vieles erinnere ich mich, wenn ich mich umsehe -
tausende Bilder in meinem Kopf, gute und schlechte Tage.
Der Nachhall erlebter Stunden.

Wie viel ich damals gelernt habe – 8 Stunden am Tag!
Fotosynthese war in Bio leider nicht immer richtig
und nicht jede Reaktion war exotherm.

Wie schreibt man nochmal einen Aufsatz?
Adjektive suchen, mit Substantiven verknüpfen
und dann nur noch Füllwörter dazwischen setzen?

Ich glaube, so einfach war das dann doch nicht.
Aber hypergeometrische Verteilung oder Aufleiten
war mir auch nur noch mit Taschenrechner möglich.

Doch Schule bestand ja nicht nur aus Unterricht -
zum Glück gab es so viele tolle Freunde hier.
So konnte selbst der längste Tag der Woche
wie im Fluge vergehen und das Wochenende beginnen.

Drei Jahre lang hab ich gelernt, geübt und mich vorbereitet
auf das, was nach der Schule auf mich wartete.
Ich greife immer noch jeden Tag neu nach den Sternen
und gehe meinen Weg weiter- Schritt für Schritt

Text: Michaela Dörr

Jubiläum: 20 Jahre Abitur  –   “Aber das alte Schulgebäude steht noch immer!”

Es ist der frühe Abend des 18. Septembers 2015, an dem eine Gruppe von Menschen dem Schulleiter Herrn Flegel über den Schulhof der Gesamtschule folgt. Als dieser vorm Schulgebäude stoppt, hört man die Worte: “Aber das alte Schulgebäude steht noch immer!” Sofort werden Erinnerungen wach, Erinnerungen an 1995. An die Zeit, als die Gruppe von Menschen hier selbst noch die Schulbank drückte. Sie alle gehören zu den 44 Schülern, die vor genau 20 Jahren als Erste ihr Abitur an der Gesamtschule ablegten.

Anlässlich dieses Jubiläums waren vor allem sie und ehemalige Lehrer der Gesamtschule zum gemeinsamen Feiern in die Mensa des Schulstandortes eingeladen worden. Der Oberstufenkoordinator Herr Oppen und der Schulleiter Herr Flegel erinnerten in Ihren Reden an die damalige Zeit und erklärten, was sich seitdem verändert hat. Es war deutlich herauszuhören, dass trotz aller Schwierigkeiten, die die gymnasiale Oberstufe in Panketal zu überstehen hatte, man heute stolz auf die Entscheidungen von damals ist. Selbst als sie kurz vor dem Aus stand, wurde weiter gekämpft – mit Erfolg! Denn auch heute – 20 Jahre später – legen noch immer an der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule in Panketal Schüler ihr Abitur ab. Und das in einer Schulform, welche in Brandenburg eigentlich schon vor Jahren abgeschafft werden sollte.

Natürlich ließen es sich die heutigen Schüler auch nicht nehmen, ihre Projekte den ehemaligen Schülern zu zeigen. So präsentierte die Tanzgruppe „Les Amies” ihr Können und Schüler aus der Musical-AG sangen aus ihrem aktuellen Musical “Skandal im Sperrbezirk“ einige Lieder. Diese Vorführungen wurden durch ein Gedicht von Michaela Dörr abgeschlossen, welches den passenden Titel “Erinnerungen” trägt.

Nach einer kleinen Stärkung, wurde ein aktuelles Klassenfoto mit allen anwesenden Abiturienten von 1995 gemacht und der Neubau der Schule besichtig.

“Es ist interessant zu erfahren, was aus den einzelnen Schülern geworden ist”, so Frau Renner (Lehrerin und Mitglied im Förderverein der Schule). Auch die ehemaligen Schüler haben sich darüber gefreut, ihre Lehrer von Damals wiederzusehen.

Diese Gelegenheit haben ehemalige Schüler übrigens jedes Jahr, immer am dritten Freitag im September, wenn zum Ehemaligentreffen eingeladen wird. Im nächsten Jahr findet das Treffen demzufolge am 16.09.2016 statt.

Und vielleicht wandert dann wieder eine Gruppe von Menschen versunken in Erinnerungen an ihre Schulzeit über den Schulhof der Gesamtschule.

Vielen Dank an die Schüler der 13. Klasse und den Förderverein der Gesamtschule für die Ausrichtung des Abends!

Fotos und Text: Christian Polinna (Webmaster und Mitglied im Förderverein)

20 Jahre Abitur in Panketal

Wann: 18.09.2015, Einlass ab 18:00 Uhr

Wo: Mensa des Schulstandortes (Schönerlinder Str. 83 – 90 in 16341 Panketal OT Zepernick)

Seit der Wende haben Schüler erstmals in der Geschichte Panketals die Möglichkeit erhalten, die allgemeine Hochschulreife  abzulegen. 1990 haben sich Gemeindevertreter und Lehrer der damaligen Polytechnischen Oberschule „Willi Seng“ entschieden, eine Schulform in Zepernick zu etablieren, die es allen Kindern  ermöglichen sollte, entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten zu lernen. Das einzige Schulmodell, welches dafür in Frage kam, war die Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe.

Im Gegensatz zu heute entsprach diese Entscheidung auch der Landespolitik. So konnten 1992 die ersten 11. Klassen in Zepernick eröffnet werden. 1995 legten dann 44 Schüler ihr erstes Abitur in Zepernick ab. Bis heute sind es diese Schüler, die für das Erfolgsmodell Gesamtschule in Panketal einstehen. Einige Lehrer, die 1995 zum ersten Mal das Abitur abnahmen, sind bis heute an der Gesamtschule tätig und leben für diese Schulform. Die Abiturienten von 1995 haben ihren Weg gemacht, ob als selbstständige Rechtsanwälte, Mitarbeiter bei Beyer oder der Wall- AG, sie alle haben von dieser historischen Chance profitiert. Viele der Ehemaligen wohnen heute wieder in Panketal und haben sogar ihre Kinder in der Panketaler Schullandschaft integriert.

Trotz aller Versuche, die Gesamtschule im Land Brandenburg  zu ersetzen, hat sie sich in Panketal, auf Grund des Einsatzes der Lehrkräfte und vor allem durch das Einstehen der Gemeindevertreter für diese Schulform, behauptet und bis heute können Kinder an der Panketaler  „Wilhelm Conrad Röntgen Gesamtschule“ ihr Abitur ablegen.

Wir Lehrer, Eltern und Schüler glauben, dass dies ein wirklich wichtiger Anlass ist, ihn  gemeinsam zu feiern. Aus diesem Grund laden wir ehemalige Gymnasiasten, Lehrer sowie Gemeindevertreter herzlich zum 20. Ehemaligentreffen am 18.9.15 in der Mensa des Schulstandortes ein. Wir wollen erzählen, erfahren und gemeinsam drei gemütliche Stunden miteinander verbringen.

Einlass ist 18 Uhr, die Schüler der 12. Kassen werden für das Wohl der Gäste  sorgen, denn auch dieser Jahrgang möchte die Abikasse füllen. Sicher kann man diesen Schülern den ein oder anderen Rat mit auf den Weg geben.

Tragt diesen Termin sofort in den Kalender ein!

Wir freuen uns über ein zahlreiches Erscheinen.

Das Eventteam der Schule

 

NEUES SCHUL-MUSICAL IN ZEPERNICK: „Skandal im Sperrbezirk“ 

Seien sie dabei, wenn die Schüler der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule das Dach der Mensa mit den größten Hits der Neuen Deutschen Welle zum Beben bringen.

Die Aufführungen finden statt am

02.07.2015 um 18:00 Uhr in der Mensa (Premiere und Uraufführung),

13.07.2015 um 18:00 Uhr in der Mensa,

14.07.2015 um 20:30 Uhr OPEN AIR auf dem Schulhof,

(bei schlechtem Wetter in der Mensa) der Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe „Wilhelm-Conrad Röntgen“,  Schönerlinder Str. 83 – 90 in 16341 Panketal OT Zepernick. Der Eintritt ist frei, um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Seit dem Jahr 2008 wird jeweils am Ende des Schuljahres in der Mensa des Schulzentrums Zepernick ein Schulmusical aufgeführt. Auch in diesem Jahr bieten die Schülerinnen und Schüler der Musical-AG am 02.07.2015 nicht nur die Premiere, sondern auch noch die Uraufführung des Musicals „Skandal im Sperrbezirk“, DEM Neue-Deutsche-Welle-Musical, das eigens für die Musical-AG der Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gesamtschule geschrieben wurde.

Unter der Leitung der Lehrer für Kunst und Musik, Frau K. Fink-Glier und Herrn M. Sause, begannen die Vorbereitungen für das Großprojekt bereits im Oktober 2013. Im Rahmen der Projektwoche im Januar 2015 wurden dann fleißig Kulissen gemalt, Requisiten gebastelt und die Songs sowie Choreografien geübt. Seit Februar proben die 20 Darsteller in ihrer Freizeit für die große Premiere am 02.07.2015. Insgesamt sind ca. 40 Schüler an der Realisierung des Musicals beteiligt.

Das Script zum Musical wurde von Peter Achtmann (Berlin) von August 2014 bis Januar 2015 erstellt. Wie schon im Jahr zuvor handelt es sich auch hier um ein sogenanntes “Jukebox-Musical“ (Jukebox = engl.: Musikbox), bei dem passend zur Geschichte die größten Hits der Neuen Deutschen Welle von Nena, Markus, Geier Sturzflug, Frl. Menke, Hubert Kah und der Spider Murphy Gang eingearbeitet wurden .

Die Geschichte spielt Anfang der 80er Jahre an einer Gesamtschule, irgendwo in Deutschland. Martin Holzmann, Kind aus gutem Hause und Sohn des Besitzers der örtlichen Radiostation, hat so gar keine Lust, den väterlichen Betrieb irgendwann einmal zu übernehmen und möchte viel lieber Maler und Zeichner sein. Anna Schön träumt davon, mit ihrer Mädchenband „Einstürzende Heimat“ groß rauszukommen. Martin wird auf Anna aufmerksam, als sie bei einem Vorsingen für den Schulball von den Lehrern abgelehnt wird und verliebt sich Hals über Kopf. Und obwohl Martin doch eigentlich gar nichts mit dem Radiosender seines Vaters zu tun haben wollte, beschließt er, Anna zu helfen. Nach einem turbulenten nächtlichen Ausflug in den Radiosender, bei dem Martin einen befreundeten DJ dazu bringt, Annas Musik  im Nachprogramm zu spielen, werden Anna und ihre Mädchenband schlagartig berühmt. Jetzt müssen sie eigentlich nur noch auf dem Abschlussball auftreten. Kräftig unterstützt werden die beiden von Martins bestem Freund Ulf, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat.

 

1.Läufertag der WCRG

Veranstaltungsmotto: Laufen macht Spaß!

Wann?  

Montag, den 08.06.15     (10/11/12)

Dienstag, den 09.06.15   (7/8/9)

Wo?

Schulsportplatz

Zeitpläne: siehe Aushang

- Laufdisziplinen: 30m (7-12),   75m (7-8),   100m (9-12),   Biathlonstaffel,    Olympische Staffel, 15×1 Runde

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern für diesen Tag viel Spaß und  Erfolg. Wir registrieren nicht nur die Spitzenergebnisse, sondern hauptsächlich die persönlichen Leistungen und Verbesserungen. Also strengt euch an – Laufen macht Spaß und gute Laune.

- Biathlonstaffel

8×1 Runde + Zielwerfen + eventuelle „Bonus“runde(n)

Es starten jeweils 4 Mädchen und 4 Jungen pro Klasse. Die Laufreihenfolge bestimmt ihr.

- Olympische Staffel

1×4 Runden, 1×3 Runden, 1×2 Runden, 1x1Runde, 2×1/2 Runde

Es starten jeweils 3 Mädchen und 3 Jungen pro Klasse. Die Laufreihenfolge bestimmt ihr.

- 15×1 Runde

15 Schüler(innen) einer Klasse stellen eine Mannschaft. Welche Klasse läuft den ersten Schulrekord?

Weitere Informationen folgen!!!

Frisch auf!

Eure Sportlehrer

 

Frankreichreise vom 16.03.2015 – 23.03.2015
von Lara Lohse (8b)

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Als wir alle Sonntag, den 15.03.15, am Check-In ankamen waren, viele sehr aufgeregt. Wir mussten uns von unseren Eltern verabschieden und da kamen sogar ein paar Tränen. Nachdem wir unseren Koffer abgegeben hatten, gingen wir zum Zoll. Leider mussten viele etwas abgeben. Aber unsere Freude stieg bei jedem Schritt. Nach gefühlten 30 Minuten war es soweit. Einige von uns tauschten noch schnell ihre Sitzplätze und wir konnten einsteigen. Im Flugzeug haben wir leider nichts mehr verstanden, denn die meisten Ansagen waren auf Französisch, ein guter Vorgeschmack auf die nächste Zeit. Bei einigen kam dann doch ein bisschen Flugangst auf, obwohl der Flug eigentlich nur sehr kurz und auch recht angenehm war.  Nur der Sitzbereich war sehr eingeschränkt. Nach zwei Stunden waren wir endlich in Frankreich. Alle haben gejubelt, als wir auf französischem Boden landeten. Es war ein wunderschönes und einzigartiges Gefühl.

Dann haben wir unseren Koffer geschnappt, denn es war soweit: Wir würden endlich unsere Austauschpartner treffen. Sie standen schon am Terminal 1 und warteten gespannt auf uns. Einige aus unserer Gruppe hatten zunächst Probleme, ihren Austauschpartner zu entdecken in dem ganzen Durcheinander. Nachdem aber alle einander gefunden hatten, gab es sehr viele Küsschen rechts und Küsschen links. Das war für uns neu.

Danach haben wir uns von unseren Lehrern verabschiedet und sind in die Familien gegangen. Das Nachmittag- und Abendprogramm haben die Familien individuell gestaltet. Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben, langsam und verständlich zu sprechen. Der Abend lief relativ ruhig ab. In den meisten Familien wurde UNO gespielt.

Am Montag hatten wir Schule. Dort waren wir (die Deutschen) für die Franzosen sehr interessant, weil wir die ersten Deutschen auf der Schule waren. Hätte man sich die Szene von oben angesehen, hätte man nur einen Fleck voller Personen gesehen und uns in der Mitte.

Mit den Franzosen haben wir in der Schule ein gemeinsames  Frühstück zu uns genommen danach ging es mit Kennlernspielen weiter, was ganz interessant war. Vier Stunden haben wir dann am Unterricht teilgenommen, wobei meist zwei von uns in einer Klasse waren. Anders als bei uns gehen die Unterrichtsstunden in Frankreich immer 55 Minuten. Das war sehr anstrengend, vor allem weil man nicht viel verstanden hat. Die Mittagspause ging dafür zwei Stunden und das leckere Schulessen war wie ein Buffet aufgebaut.

Der Unterrichtstag ging von 8:10 – 17:00 Uhr. Der Tag war anstrengend, da wir dieses System nicht gewöhnt sind.
Am Dienstag sind wir mit dem Bus nach Lyon gefahren und haben eine Rallye gemacht, was sehr anstrengend war. Wir sind die ganze Zeit durch Lyon gerannt, um die Vielzahl an Fragen zu beantworten, aber die meisten haben nicht mehr als fünf geschafft. Mein Eindruck nach diesem Event war, dass Frankreich total bergig ist und dass Lyon eine sehr schöne Stadt ist. Sie hat fast überall moderne Häuser und die Zäune der Grundstücke sehen meist wie kleine Stadtmauern aus. Glücklicherweise war es dort fast immer warm – fast 20 Grad – und sonnig.

Nach der Rallye sind wir zu einem Kochkurs gegangen. Wir  haben Wraps gemacht, die nicht allen geschmeckt haben. Aber es gab auch noch Schokoladentorte.

Um 16:00 Uhr sind wir dann wieder nach Chazay d’ Azergues gefahren. An der Schule haben wir uns um ca. 17:00 Uhr wieder von unserer Gruppe getrennt und sind in die Familien gegangen.
Am Mittwoch haben wir eine Stadtführung bekommen und sind durch Chazay gelaufen. Da wurden wir oft erschreckt, z. B. von einem Bären oder mittelalterlichen Menschen. Am Anfang wurde der Bär gefangen und am Ende hielt der Bär seine Leine selber in der Hand. Das war sehr gruselig. Wir haben sehr viel über Chazay auf Französisch gehört, aber einen Teil auch auf Deutsch. In der kleinen Stadt haben wir uns auch die Kirche angesehen. Außerdem sind wir in eine Burg gegangen und auf einen Turm. Chazay ist wunderschön. Mein Eindruck war, dass die meisten Franzosen in Chazay sehr viel Geld haben müssen, da alle in Stadtvillen wohnen. Am Ende der Führung sind wir in die Schule gegangen und haben uns auf dem Schulhof gesonnt, denn das war der heißeste Tag in der Woche mit fast 20 Grad. Wir mussten leider noch etwas warten, denn wir durften erst 12:00 Uhr nach Hause fahren, denn da sind erst die Busse gefahren.
Am Donnerstag sind wir auf den Markt von Chazay  gegangen. Wir haben Obst, Gemüse, Brot, Käse, Wurst und Kuchen gekauft. Dann sind wir mit den Lebensmitteln in die Schulküche gegangen und haben alles für ein gemeinsames Mittagessen zubereitet. Das dauerte seine Zeit. In der Mittagspause haben wir dann unser Essen gegessen. Das war sehr lustig, denn wir waren mit den Franzosen wie die Tiere am Buffet. Es war sofort alles alle. Aber nach dem Essen war die Mittagspause noch nicht zu Ende und wir mussten noch eine Stunde und 30 Minuten warten, bis die Pause zu Ende war. Nach den ersten zehn Minuten war uns so langweilig, dass die Deutschen auf dumme Gedanken gekommen sind (Wasserchallenge). Dann haben wir noch mit unseren Lehrern eine Auswertungsstunde gemacht. Fast alle fanden ihre Familien und ihre Austauschpartner nett. Der Tag war sehr schön und wir haben bemerkt, dass schon fast die Hälfte herum war.
Am Freitag sind wir wieder nach Lyon gefahren und sind klettern gegangen. Das war sehr schön, aber leider war es sehr matschig und rutschig. Deswegen sind sehr viele Kinder ausgerutscht, aber glücklicherweise ist keiner heruntergefallen. Es gab sehr viele Schwierigkeitsstufen zu bewältigen. Der Höhepunkt war die ca. 100m lange Seilbahn.

Leider haben wir die Sonnenfinsternis verpasst, da es bei uns sehr viele Wolken gab. Da waren wir sehr traurig, denn erst in 60 Jahren gibt es in Deutschland wieder eine Sonnenfinsternis. Nach dem Klettern sind wir dann zwei Stunden shoppen gegangen. Das war sehr schön. Viele haben sich sehr schöne Sachen gekauft.
Am Samstag waren wir vormittags in den Familien und haben gekocht oder gebacken. Am Abend haben wir uns in der Schule mit den Eltern getroffen. Das war sehr schön. Wir haben uns schon ein paar Bilder angeschaut von der Woche und haben den französischen Lehrern gedankt für alles, was sie organisiert haben. Wir haben noch die Rallye ausgewertet und es haben von den Deutschen Lara und Sarah gewonnen, aber auch noch drei Franzosen. Sie haben Schokolade bekommen und eine Postkarte. Es gab 109 Punkte und sie haben 98 Punkte erreicht.

Am Sonntag waren wir die ganze Zeit in den Familien. Viele waren Schlittschuh fahren und paar waren noch in Lyon.
Am Montag sind wir dann zum letzten Mal in die Schule gefahren. Wir haben uns verabschiedet. Alle waren total traurig, dass wir schon gefahren sind. Eigentlich wollten alle noch ein paar Wochen dableiben, denn zum Schluss hat man sie richtig ins Herz geschlossen. Es gab ein paar Tränen und traurige Gesichter. Aber wir wussten ja, dass wir uns im September wiedersehen, also wurde unsere Laune schon viel besser. Der Rückflug ging sehr schnell vorbei. Als wir in Deutschland angekommen sind und aus dem Flugzeug gestiegen sind, war uns kalt, denn in Frankreich war es viel wärmer. Aber wir haben uns gefreut, dass uns wieder alle verstehen konnten. Das war ein klasse Gefühl.
Wir haben sehr viel in Frankreich gelernt und es hat uns sehr viel Spaß gemacht. Den meisten wurde angeboten wiederzukommen. Auf jeden Fall  fanden wir die Fahrt echt super es hat viel Spaß gemacht, eine andere Kultur kennenzulernen.

 

Streitschlichter der W.C.-Röntgen Gesamtschule bilden sich weiter

Streitigkeiten erkennen und schlichten können. Darum ging es von Mittwoch bis Freitag vergangener Woche im Feriendorf Dorado in Ruhlsdorf.  Gemeinsam lernten 16 Schüler verschiedene Methoden zur Streitschlichtung. Die unterschiedlichen Trainingsbausteine richteten sich an Streitschlichter mit und ohne Erfahrung. In Rollenspielen probten sie Strategien zur Streitschlichtung und die Phasen einer Mediation. Übungen zum aktiven Zuhören und Nachfragen oder zum Perspektivwechsel standen ebenso auf dem Stundenplan wie Spiele zur Stärkung der Sozialkompetenz.  Zentrales Ziel ist es, den konstruktiven Umgang mit Konflikten an unserer Schule zu fördern und so positiv im Lebensraum Schule zu wirken. Die engagierten Schüler sollen ihre Kenntnisse in der Schule anwenden und so das schuljahresbegleitende Projekt fortsetzen. Bereits seit 4 Jahren gibt es täglich die Möglichkeit, die Streitschlichter in ihrem Raum anzutreffen und die Hilfe erfahrener  Streitschlichter in Anspruch zu nehmen.

Dank gilt der Gemeinde Panketal , dem Landkreis Barnim und dem Förderverein der Schule, die das Streitschlichterprogramm und den Aufenthalt der Schüler während der Seminartage mitfinanzierten.

S. Buder

streitfahrt